Warum das Dock an der Seite liegen sollte

Vor 3 Jahren habe ich diesen Post geschrieben aber nie veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit.

Ganz einfach, weil die meisten Mac’s OSX über einen Breitbildmonitor darstellen. Nunja man mag sich streiten über das bessere Format: 4:3 oder 16:10.

  • 4:3 ist optimal um lange Texte (oder auch Code) zu lesen oder zu verfassen, da das Seitenverhältnis ähnlich einer DIN A4 Seite ist.
  • 16:10 hat hingegen den Vorteil, dass man sich z.B. 2 Fenster neben einander legen / mit ihnen abreiten kann und sich somit den Dual Screen sparen kann

Fakt ist jedenfalls, dass die Macbooks alle einen Breitbild-LCD haben und dass der allgemeine Trend (nicht nur bei Apple) in Richtung Breitbild-LCD’s geht. Also heißt es den neu gewonnen und teilweise verlorenen Platz optimal zu nutzen.

Breitbildmonitore lassen ganz neue Möglichkeiten in sachen Programmfensteranordnungen zu. Wie oben erwähnt kann man sehr produktiv z.B. ein Browserfenster (zur Recherche) neben einem Texteditor (zum schreiben) platzieren. Multitasking (totaler Unsinn), in diesem Beispiel, wird somit auf eine Ebene reduziert.

Warum sollte also das Dock an der Seite (links/rechts) liegen? Ganz einfach: um den beschränkten Platz in der Vertikalen optimaler für die Programmfenster zu nutzen.

 

Die neuen Wunder des Interface

Wir brauchen einen Projektor, eine Kamera, ein paar Lichter (mit Arduino anzusteuern) und coolen düsteren Ambiendsound. Fertig ist die total hippe und zukunftsweisende Installation. Mit der man im Grunde nichts wirklich anfangen kann, ausser sie schön anzuschauen. Moderne Kunst ? Medien Kunst ? Natürlich muss so eine Installation auch kommuniziert werden. Sprich: es wird ein hippes Video gemacht. Um dem ganzen noch ein i-tüpfelchen aufzusetzen braucht man ein Kind fürs Video. Besser noch: Kinder. Denn Kinder zeigen ihre Emotionen viel offener und gehen mit den Dingen spielerischer um. Kommt halt gut wenn man sieht, dass die Installation auch spass macht – wie auch immer. I am tired of this interface shit.