Interface Design @ FHP

From 2008-2014 I studied Interface Design at the University of Applied Science Potsdam with a focus on stuff i always wanted to do.

 

white spaces, free internet and the april fool

By accident i found an article on techcrunch saying that google and microsoft are interested in the White Spaces Spectrum to use it e.g. for free internet access. The White Spaces Spectrum consists of frequencies which are unused, like the white noise you see when switching the channel on an old tv. Since there is a hunt for frequencies to deliver faster and better connectivity, the unused white spaces spectrum is worth much.

So that is cool stuff. And why i am writing about the white spaces is because back in 2005 i made a april fools day, imaginating that it would be possible to have free internet over those white spaces in radio. I made up a story that hackers called „freeminders“ would use the white spaces to  deliver internet to everybody who would use this „dstream“ – technology via a fm-radio extension card in the pc. Actually i tricked all of my friends with this in school.

Seit kurzem ist es möglich Internet übers Radio zu empfangen. Die ermittelte Geschwindigkeit beläuft sich dabei auf geschätze 1000k/bits was mit einem TDSL 1000 Anschluss zu vergleichen wäre.
Die findigen Tüftler aus Norddeutschland benutzen bei ihrer „dstream“ – Technik die nicht verwendeten Frequenzen im Radio um Daten zu übertragen. Dabei ist rein oberflächig das Rauschen zwischen 2 Sendern und das Rauschen der „dstream“ – Technik nicht zu unterscheiden.
Offiziell gilt diese Technik als illegal, da „freeminders“, wie sich die Tüftler nennen, gegen das Funk- und Frequenz-Recht verstoßen. Die für das Internet benutzten Frequenzen sind zwar ungenutzt aber wie die UMTS-Frequenzen lizensiert. Nachverfolgbar ist jedoch die benutzung des kostenlosen Internets nicht, so Frank Schulte.
Einschlägige Seiten bzw die Homepage der freeminders stellen die nötige Software fürs „dstream“ bereit. Voraussetzung ist jedoch eine FM-Karte für den PC, die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 20€.

Es bleibt abzuwarten ob die Regulierungsbehörde RegTP diese Hintertür schließen wird – ist es doch der erste wirklich kostenlose Zugang zum Internet, der von jedem überall genutzt werden kann.

translate this with google

This is the article i wrote in german back on april 1. 2005, it is still on the interwebs via archive.org

Without knowing that this is even possible or could be a big thing, i imagined something which comes very real 7 years later. So don’t loose your childish ideas.

HTML5 / Processing / OF for Geo Viz

I made a quick comparison between those software platforms to get an overview on what is possible in order to start a multitouch table application with multitouch support.

 

HTML5/Web

multitouch support

visualization libraries

connectivity

  • socket.io
    • websocket / json polling for realtime interaction with every browser based system
    • iOS, Android, Pc
    • http://socket.io/

pros

  • get the best from the web
  • it is the future
  • code is reusable for web applications
  • biggest visualisation community / examples

 

 

Java/Processing

multitouch support

visualization libraries

connectivity

  • android / processing.js with limited features
  • osc

pros

  • robust java framework
  • good documentations and examples

 

 

C++/Openframeworks

multitouch support

visualization libraries

  • impressive community with great support and addons, for every scenario there is an addon or example

connectivity

  • great support for iOS/Android
  • OSC

pros

  • great performance
  • great support for different platforms

new logo

i liked the colors of the shareconference so i started to fiddle around and voila i had a new logo. somewhen in the future i will make it generative. you can download the psd here.

Beep it Android App

Recently i read an article about some guys listening to the fantastic beep of the ticket machine in uk-buses.

There is an App for everything: download the Beep it App (Android)

Warum das Dock an der Seite liegen sollte

Vor 3 Jahren habe ich diesen Post geschrieben aber nie veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit.

Ganz einfach, weil die meisten Mac’s OSX über einen Breitbildmonitor darstellen. Nunja man mag sich streiten über das bessere Format: 4:3 oder 16:10.

  • 4:3 ist optimal um lange Texte (oder auch Code) zu lesen oder zu verfassen, da das Seitenverhältnis ähnlich einer DIN A4 Seite ist.
  • 16:10 hat hingegen den Vorteil, dass man sich z.B. 2 Fenster neben einander legen / mit ihnen abreiten kann und sich somit den Dual Screen sparen kann

Fakt ist jedenfalls, dass die Macbooks alle einen Breitbild-LCD haben und dass der allgemeine Trend (nicht nur bei Apple) in Richtung Breitbild-LCD’s geht. Also heißt es den neu gewonnen und teilweise verlorenen Platz optimal zu nutzen.

Breitbildmonitore lassen ganz neue Möglichkeiten in sachen Programmfensteranordnungen zu. Wie oben erwähnt kann man sehr produktiv z.B. ein Browserfenster (zur Recherche) neben einem Texteditor (zum schreiben) platzieren. Multitasking (totaler Unsinn), in diesem Beispiel, wird somit auf eine Ebene reduziert.

Warum sollte also das Dock an der Seite (links/rechts) liegen? Ganz einfach: um den beschränkten Platz in der Vertikalen optimaler für die Programmfenster zu nutzen.

 

Die neuen Wunder des Interface

Wir brauchen einen Projektor, eine Kamera, ein paar Lichter (mit Arduino anzusteuern) und coolen düsteren Ambiendsound. Fertig ist die total hippe und zukunftsweisende Installation. Mit der man im Grunde nichts wirklich anfangen kann, ausser sie schön anzuschauen. Moderne Kunst ? Medien Kunst ? Natürlich muss so eine Installation auch kommuniziert werden. Sprich: es wird ein hippes Video gemacht. Um dem ganzen noch ein i-tüpfelchen aufzusetzen braucht man ein Kind fürs Video. Besser noch: Kinder. Denn Kinder zeigen ihre Emotionen viel offener und gehen mit den Dingen spielerischer um. Kommt halt gut wenn man sieht, dass die Installation auch spass macht – wie auch immer. I am tired of this interface shit.

Der schwarze Kasten

die gallerie ist leer. keine bilder, kunstwerke oder sonstige objekte stehen im raum. nur ein schwarzer kasten von der größe eines kleinen tisches.
die gäste sind verunsichtert, wurde ihnen doch außergwöhnliche kunst versprochen.
es beginnt. musiker mit verschiedensten insturmenten strömen in die gallerie. es wird gejamt, elektronische so wie klassiche musik gemischt und der schwarze kasten beginnt zu wackeln.
nach wenigen minuten schiebt sich aus dem kasten ein großes buntes bild.
der schwarze kasten malt musik in farbe und form. harmonien klassischer musik sehen aus wie wellen die nach vorne kommen und dabei je nach komposition die farbe wechseln. manch elektronische musik wirkt kalt und eisig, jazz sieht aus wie popart.
nach einer weile beginnen vereinzelt gäste zu singen, rythmen zu klatschen oder anderweitig töne zu erzeugen bis aus dem kasten kein bild mehr kommt. das papier ist zu ende.

The Next Big Thing

Whats gonna be the next big thing in terms of technology? I am about one thing absolutely sure: Lasers. There will be many new Products which are using Lasers like projectors. Which leads us to the second big thing: Projectors – in all sizes. Now everybody is happy about multitouch but digital projectors will rule even more. Just imagine that there will be projectors in your digital camera as a replacement for the flash. Or projectors in your cellphone, laptop, lights.
Projectors will also start a revolution in the illumination. What already started in the illumination business in theaters or dance performances will swap to your home, your room, your lights.
Did you know that there are already first led/laser powered projectors available? Did you know that there are already projectors which are not bigger than matchbox?
The technology and the products are ready. Now what is missing is the design. The Design of the software/interface/hybrid product.
The way we will get in touch with digital information will change through these projectors. A screen will be no longer a screen.

Helvetica

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Helvetica is a feature-length independent film about typography, graphic design and global visual culture.

chrispie @ Chiptune marching band

On July 29th i attendet a workshop of the chiptune marchingband in Berlin, Neuköln. Dude, this shit rocks! Check out the video and fotos.

phnom penh, lakeside #9

kurzer ausschnitt aus dem gestrigen tag:

  • raus aus dem hotel lakeside #9 um duschgel zu kaufen
  • mir faellt ein, dass ich noch in die naga clinic muss um mir nen termin geben zu lassen (hatte uebelste angina)
  • in der naga clinic angekommen, treffe ich den deutschsprachigen khmer arzt wieder
  • kurz darauf befinde ich mich mit ihm und dem krankenhausfahrer in einem typischen khmer restaurant
  • es gibt froschschenkel, muscheln, rindfleisch und gemuese
  • nach einem kurzen schwaetzchen ueber pong dei ghon (gefluegel embrios im ei) fragt er mich ob ich schon kobra probiert hab
  • wir tauschen die nummern und er verspricht seinen bekannten wegen der kobra zu fragen
  • zurueck zum hotel, wo johannes beserk geht weil ich ja nur kurz raus wollte um duschgel zu kaufen

Zu viel Sonne aufs Hirn?
ich merke wie man hier ziehmlich selbstgefaellig wird. die athmosphaere bestehend aus der belaestigung der 1000 drogen dealern die gleichzeitig tuktuk fahrer sind und dem billigen alles (hotel 1-5 euro am tag, essen 1-2 euro am tag, bier 30 cent ein halber liTter, usw…) schafft eine welt die nicht im geringsten der westlichen aehnelt.

Hotelzimmer sind nicht alle gleich
Gottseidank konnte ich mein Zimmer noch ein Mal wechseln. Das erste Zimmer stank so bestialisch nach toilette, dass man glaubte staendig fekalien zu atmen. Das 2te Zimmer schien am anfang ok zu sein. Aber nach der ersten nacht wechselte ich dieses auch. Der Heroin junky wohnte 2 Zimmerweiter und sein gestoehne (wahrscheinlich kam er runter) liess mich die ganze nacht nicht schlafen. Dazu kam auch noch ein neuer geruch. Diesesmal roch es, als wuerde jemand staendig streichhoelzer anzuenden und dann wieder ausmachen. Am naechsten morgen wurde mir klar, dass das Zimmer mit dem fekalgeruch um einiges besser war. Dieses war auch ruhiger gelegen. Mein neues hingegen lag am eingang des hotels (bungalows auf stelzen) wo die khmer auf ihren rollern und in ihren tuktuks schliefen. Die Story endet mit meinem 3ten Zimmer, perfekt gelegen, ohne gestank und stoehnen.

was war passiert

Ohne lange ueber meinen verbleib der letzten 25 tage etwas zu sagen komme ich gleich zum punkt.
Momentan befinde ich mich in Phnom Penh der Hauptstadt von Kambodscha. Ehrlich gesagt kenne ich andere ecken der welt wo ich jetzt gerne lieber waer aber asien und besonders phnom penh ist voll mit komischen gestalten. und daraus resultieren sehr strange situationen.
z.b. mein hotel am grossen see (lake site): die kundschaft die hier rumlauft ist sehr gemischt. von heroin junkies, streitsuechtigen
freaks ueber backpacker bis zu familien mit kleinkinder. alles auf einem fleck, da ist es nicht verwunderlich das hin und wieder komische dinge passieren.

heute bin ich in eine situation gekommen die nicht so leicht war. ich kam grade aus johannes zimmer heraus als ich einen einarmigen staendig highen (seiner breitheit zu beurteilen auf heroin) um die 50 jaehrigen eine kleine treppe runterstolpern und letztendlich in einen kleinen dunklen gang fallen sah.
ich eilte direkt zu ihm aber dann war ich kurz unentschlossen und wusste nicht was ich machen sollte. der alte hatte seine hose bis unter die kniekehlen haengen und war anscheinend eingenickt.
nachdem ich ihn nach ansprach um ihn hilfe anzubieten und zu erfahren ob er verletzt war entgegnete er mir: no no ! i just need to rest some moments. 1 Minute spaeter war er verschwunden.

Smooth Vertical Dock Mod

chrispie’s fresh release: A modded version (much better looking) of the OS X leopard vertical dock. At the moment only avaible for the right side. The dock has a dropshadow and a fine line at the border. Try it out!

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(mehr …)

Wieso

  • kann ich nicht vor 11 aufstehen
  • bin ich um 12 immer noch müde
  • verpasse ich ständig sachen die ich mir vorgenommen habe
  • will ich ständig etwas tuen und mache es dann doch nicht
  • ist mac doch nicht so toll wie ich dachte
  • kommen mir erfahrungen die ich einmal ganz toll fand jetzt nur noch normal vor
  • habe ich immer noch keine richtige wohnung
  • hab ich genug zeit für sinnlose dinge